Dienstag, 29. Mai 2018

Was wächst denn so im Mai? Teil 2

Teil 2:

  • Löwenzahn:
Den Löwenzahn kann man fast überall finden...Aus Wiesen, Müllhalden, Schuttplätzen. Aber auch in Städten, an Hauswänden und sonstigen unerwarteten Orten , an denen man Pflanzen eher nicht vermutet. Diese Eigenschaft macht sich auch in seiner Heilwirkung bemerkbar. Löwenzahn steht für Resilienz, "nicht aufgeben", neue Wege einschlagen und sich nicht kleinkriegen lassen.
Des Weiteren enthält er sehr viele wertvolle Bitterstoffe, die sich auf den  Verdauungapparat  positiv auswirken. Er ist ein geschätztes Leber-Mittel, aber auch für den Gallenfluss ist er gut. Und er ist auch harntreibend. Der weisse milchige Saft deutet auch auf einen Bezug zum Lymphsystem hin, welches  sehr wichtig ist für den Transport von wichtigen Stoffen und aber auch für den Abtransport von Stoffen . 
  • Rosenblüten:
Die Königin der Blumen ist nicht nur als Zierpflanze schön anzusehen - der Duft ganz beiseite gestellt. Sie hat auch wertvolle Inhaltstoffe. Zumindest einige wenige Sorten. Das sind die rosa gallica , rosa centrifolia und die rosa damascena. Vor allem Letzteres wird gerne als homöopathisches oder auch als spagyrisches Mittel eingesetzt. Allgemein enthalten die Blütenblätter nicht nur ätherisch Öle, sondern auch u.a. Gerbstoffe und Antioxidantien. daher wirken sie sowohl äusserlich als auch innerlich -auch bei Schleimhäuten, zB Mund-Rachenraum-  gut bei endzündlichen Problematiken. Auch eine antiseptische, kühlende und beruhigende Wirkung kann man beobachten. Bei Verdauungs- und nervösen Herzbeschwerden kann es auch unterstützend wirken.Psychisch wirkt sie bei Kummer, Trauer, Abgeschlagenheit, Stress, Burnout ausgleichend und hat auch eine tröstende Wirkung. 
  • Rosmarin:
Der Rosmarin ist ein wundervolles Gewürz und kann- wohldosiert- entsprechende Gerichte zu einem Geschmacksereignis machen. Als Tee hingegen wirkt er anregend, ausleitend, blähungstreibend, verdauungsfördernd. Äusserlich als Bestandteil von Einreibungen wirkt er bei arthrotischen und rheumatischen Beschwerden. Auf das Herz Kreislaufsystem wirkt es anregend (Vorsicht bei Bluthochdruck!)
  • Salbei:
Den Namen hat der Salbei vom Wort "salvare=zurückgewinnen, heilen". So ist es auch fast mit dem Alleskönner Salbei. Er ist ein Talent was Endzündungshemmung anbelangt. Wer gurgelt schon nicht gern Salbeitee, wenns im Mund-Rachenraum brennt. Oder im Magen-Darm Trakt es Probleme gibt. Auch eine übermässige Schweißbildung kann durch den Salbei gelindert werden. Auch der wechseljahresbedingte übermässige Schweiß. Obendrein hat Salbei auch östrogenartige Wirkung. Ist also auch eine Frauenpflanze. Es sollten daher Damen die sich gerade in einer östrogendominierenden Phase befinden mit übermässigem Konsum vorsichtig sein. Und in der Schwangerschaft sollte man Salbei möglichst vermeiden. Es wurde eine abortive Eigenschaft entdeckt, dessen Ursache nicht ganz aufgeklärt ist.
  • Schlüsselblume:
Auch als Himmelsschlüssel bezeichnet, war sie ein wichtiges spirituelles christliches Symbol. Wurzel und Blüten finden VerWeißdorn:wendung. Ihr Hauptsteckenpferd hat die Schlüsselblume bei Atemwegsproblemen. Die heilige Hildegard von Bingen empfahl sie auch bei Melancholie und Schwermut. Die kleinen, gelben Blüten die Glöckchen ähneln , zeigen diese Schwermut behebende Wirkung vermutlich auch in ihrer Signatur.
  • Schafgarbe:
Pater Kneipp sagte dass jeder Tee, der Schafgarbe enthält sofort verträglicher wird. Auch die Schafgarbe hat sehr wichtige heilkundlich relevante Wirkungen. Sie ist zum Einen eine Bitterpflanze, die die Säfte regulierend wirkt. Sie ist auch wirksam bei Menstruationsbeschwerden und Krämpfen. Den Namen hat die Pflanze von Achillea, dem mutigen Krieger aus Troja. Der auch seinen Namen der Achillessehne verliehen hat. Sie ist wundheilungsfördernd und blutstillend.
Hildegard von Bingen schrieb ihr auch Heilung von inneren Wunden  und Verletzungen zu. 
  • Spitzwegerich:
Der Spitzwegerich hat wundervolle antiseptische und endzündungshemmende Eigenschaften. Bei Halsschmerzen, Husten, Reizhusten sowie Endzündungen im Mund und Rachenraum ist er sehr hilfreich. wenn sie durch den Wald gehen und gestochen worden sind und zufällig Spitzwegerichblätter entdecken so reiben sie diese auf die gestochenen Stellen und sie werden Linderung erfahren.
Die heilige Hildegard v. Bingen empfahl sie auch gerne bei einer überlasteten Leber.
  • Thymian:
Thymian ist ein einzigartiges Kraut bei Bronchitiden und Endzündungen der Atemwege. Auch bei Keuchhusten und COPD. Es hat eine allgemein schleimmobilisierende Wirkung. Sogar bei Säuglingen und Kleinkindern kann man es verwenden. Auch bei Schwierigkeiten im Magen Darm Trakt kann man Thymian einsetzen. Wohldosiert bereichert es auch unsere Küche.
Es wird sogar Frauen mit Kinderwunsch empfohlen regelmässig Thymian zu nehmen; offensichtlich wird auch die Gebärmutterschleimhaut durch die im Thymian enthaltenen Wirkstoffe gereinigt und etwas mehr verflüssigt. Auch äusserlich kann es bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt werden.
  • Weißdorn:
Der Weißdorn ist eine unverzichtbar gute Herz Kreislauf Pflanze. Von körperlichen Herzbeschwerden, Herzinsuffizienzen bis seelischen Leiden wie Liebeskummer, gebrochenes Herz u.v.m ist sie ein Trostspender. Auch bei nervösen Herzbeschwerden und Stress kann sie gut eingesetzt werden.
Sie galt früher auch als Schutzpflanze vor schwarzer Magie und bösem Zauber.
Sie ist auch von der New York Heart Assosiation ( NYHA ) annerkannt für die positiven Wirkungen auf das Herz. Doch besonders hier gilt: höhere Schweregrade von Herzinsuffizienzen unbedingt ärztlich abklären!

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Viel Freude wünsche ich ihnen in der Natur. Geniessen sie das blühende Leben da draussen und lassen sie sich von der Erneuerung da draussen inspirieren auch für ihren inneren Hausputz.
In meiner Praxis untersuche ich sie ausführlich und verschreibe ihnen anhand meiner Befunde individuell zusammengestellte Teemischungen.
ich berate sie gerne.

Herzlichst

Öznur Acar


 Bild:pixabay

Sonntag, 20. Mai 2018

Was wächst denn so im Mai

Alles neu macht der Mai

TEIL 1
Die Zeit vergeht schnell. Gerade war noch Weihnachten, anschliessend Ostern und nun ist Pfingsten. Wir sehen wie die Natur aus dem (wohlverdientem) Winterschlaf aufersteht .In der Mythologie heisst es dass Vater Saturn die Regentschaft abgegeben hat an Sohn Jupiter und sich ins Erdreich zurückgezogen hat um im nächsten Winter wieder die Herrschaft zu übernehmen. Die Natur braucht also auch diese Winterruhe um dann im Frühjahr wieder keimen zu können , damit die Früchte und Samen die wir gerne ernten entstehen können.
Es spriesst überall und bereitet unseren Sinnen Freude. Wenn wir uns ausreichend umsehen, sehen wir auch viele Heilpflanzen um uns herum. Was blüht und wächst denn so im Mai? Sehen wir uns erstmal die Pflanzen an .

Bärlauch: 
Der Bärlauch ist ein wahrer Frühlingsbote. Bereits im März ist er schon da und mit dem April zusammen ist es die beste Erntezeit. Im Mai beginnt er schon zu blühen, die Blätter kann man aber dennoch  pflücken; es spricht nichts dagegen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Kräutern sollte man den Bärlauch jedoch nicht trocknen, da wichtige Inhaltstoffe verloren gehen können. Am besten macht man daraus eine Pesto oder schneidet sie gleich in einen Kräuterquark ; verwendet sie frisch im Nudelgericht oder Salat und vieles mehr.
Doch Vorsicht! Bärlauchblätter sehen sehr ähnlich aus wie die Blätter von Herbstzeitlose und Maiglöckchen, die zeitgleich Saison haben und deren Verzehr zu lebensgefährlichen Vergiftungen führen kann. Auch mit dem giftigen Aronstab kommt es immer wieder zu Verwechslungen.Der einfachste Weg, den Bärlauch zu identifizieren, ist der Reibetest: Zerreibt man die Blätter zwischen den Fingern, riecht es nach Knoblauch. Auch die Blätter stehen einwenig anders als zB beim Maiglöckchen. Eher einzeln am Stengel und in Gruppen dicht beinander. Und beim Maiglöckchen In Zweiergruppen am gleichen Stiel. Auch bei der Herbstzeitlosen dem gleichen Stiel entspringend und den Stengel umfassend.
Der Bärlauch wirkt allgemein reinigend, blutdruckregulierend und pflegend auf die Blutgefäße.
  • Beinwellkraut:
Beinwell darf ausschliesslich äusserlich angewendet werden. In Form von Umschlägen hilft es sehr gut bei Prellungen, Schwellungen und Sportverletzungen jeglicher Art. Es wirkt entzündungshemmend, keimhemmend, durchblutungsfördernd, fördernd auf die Zellneubildung, wundreinigend, abschwellend.
  • Birkenblätter:
Beide Arten; sowohl die Hängebirke als auch die Moorbirke unterscheiden sich nicht großartig. Die Blätter können gesammelt werden . In der Naturheilkunde wird die sanft entwässernde Wirkung der Birkenblätter  in der Durchspülungstherapie entzündeter Harnwege angewendet. Auch die unterstützende Wirkung bei rheumatischen Beschwerden ist offiziell anerkannt. Ausserdem steht die Birke auch für die ewige Jugend und Vitalität. Wie ein gertenschlankes Mädchen ragt sie in den Himmel und signalisiert Schwung , Beweglichkeit und Regenerationskraft.
Neuere Forschungsergebnisse zeigen auch dass die Rinde sich positiv auswirkt auf Neurodermitis und sonst auch geschädigte Haut.
  • Brennesselkraut:
An ihren Blättern befinden sich kleine Brennhaare und sie ist bekannt dafür dass sie bei Berührung juckende Quaddeln hervorrufen kann. Sie bewirkt sozusagen eine künstliche Endzündung und diese Eigenschaft der Signatur scheint wichtig zu sein für die lindernde und unterstützende Wirkung: bei rheumatischen Beschwerden bewirkt sie Entlastung. Ausserdem auch sehr hilfreich bei Prostatabeschwerden, Harnwegsinfekten und häufigem Wasserlassen, auch vorbeugend bei Nierengriess.
  • Fichtenspitzen:
Die jungen Triebe der Fichte können gesammelt werden und Auszüge zubereitet, aus denen man wiederum Salben oder Sirupe herstellen kann. Das Fichtennadelöl welches man durch die Auszüge gewinnt wirkt unterstützend und lindernd bei Atemwegsbeschwerden, Rheuma, Muskel- und Nervenschmerzen.
Bei den alten Germanen galt die Fichte als Symbol für Kraft , Fülle und Hoffnung.
  • Frauenmantel:
Der Name wundert uns nicht. Denn in der Tat sieht die Pflanze aus wie ein schicker Umhang. Wie der Name auch verrät schützt er die Frau auch bei gewissen Beschwerden "wie ein Mantel"  es vor schlechter Witterung tut. Aber nicht nur bei Frauenleiden. Der Frauenmantel enthält auch viele Gerbstoffe und wirkt allgemein endzündungshemmend und wundheilungsfördernd. Somit kann man ihn bei den klassischen Frauenleiden wie Menstruationsbeschwerden, Kinderwunsch, Zyklusstörungen, Wechseljahresbeschwerden anwenden aber auch bei Magen-Darm-Beschwerden und die Auszüge als Sitzbäder; äusserlich bei Wunden, Endzündungen uvm. in Form von Umschlägen. Im Mai allerdings blüht der Frauenmantel bereits. Dennoch kann man das Kraut noch gut nutzen.
  • Gänseblümchen:
Dieses äusserst nett aussehende Blümchen steht für Reinheit, Unschuld und ewige Jugend. Selbst wenn man es versehentlich mit den Füßen tretet kann man beobachten wie es sich wieder aufstellt. Es steht auch für Resilienz und Beweglichkeit. Bellis perennis bedeutet auch "das ganze Jahr lang schön". Extrakte der Pflanze sind lymphverflüssigend und wirken sich positiv auch Kniegelenksbeschwerden aus. Ausserdem wirken die wertvollen Inhaltfstoffe wie Gerb- und Bitterstoffe, Saponine, Flavonoide und ätherische Öle sowie reichlich Vitamin C und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen sich positiv aus auf Menstruationbeschwerden, Schwächezustände. Äusserlich auch in Form von Umschlägen bei Verletzungen uvm.
  • Gänsefingerkraut:
Der Name kommt von den Gänsen, die dieses Kraut mit allem, inklusive Samen essen und mit dem Kot ausscheiden und den Boden dadurch schön düngen. Blüten, Blätter , Stengel und Wurzel können verwertet werden. Verwendet werden kann sie bei Menstruationsbeschwerden, Endzündungen der Schleimhäute, Durchfällen, als Blutstiller und Krampflöser.
  • Holunder:
Die Blüten schmecken als Sirup herrlich und der Ursaft wirkt Wunder bei Erkältungskrankheiten, Fieber. Zusätzlich gibt es einen Nutzen fürs Herz; auch auf die Stimmung kann es sich positiv auswirken. Allein der Duft schon...
Auch die Nieren werden angeregt. Antioxidantien in den Beeren schützen auch vor oxidativem Stress.
  • Kamille:
Wer kennt sie nicht, die Kamille. Von Krämpfen im Magen - Darm Trakt bis Endzündungen in Schleimhäuten sehr vielseitig einsetzbar. als Tee,Sitzbäder, Umschläge auch sehr vielfältig einsetzbar. Von Furunkeln bis Abszessen und Hämorrhoiden und allen endzündlichen Leiden unterstützend; äusserlich.
  • Knoblauchrauke:
Ähnlich wie der Bärlauch ist auch die Knoblauchrauke gerade sehr verbreitet.Ein sehr vitaminreiches "Unkraut" welches nicht nur sehr lecker schmeckt zB in Salaten sondern auch noch sehr gut geeignet ist für Entgiftungskuren. Er hat auch ähnliche Inhaltstoffe wie der Knoblauch ; nur etwas schwächer in der Wirkung und nicht gar so intensiv was den Geruch anbelangt.

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Weiteres im Teil 2. solange wir noch im Monat Mai sind.
Pater Kneipp sagte dass die Apotheke draussen in der Natur ist, doch manchmal wenn man nicht weiterkommt, man auch einen Heilkundigen  zu Rate ziehen sollte. So helfe ich gerne weiter wenn sie  nicht mehr weiterkommen oder Fragen haben sollten .

Herzlichst
Öznur Acar
(Bilder:Pixabay.com)

Mittwoch, 16. Mai 2018

Der Tee - altes Heilmittel mit tiefer Wirkung

Tee und der Lärm der Zeit

Was haben Tee und Lärm miteinander zu tun, fragen sie sich sicher. Sehr viel sogar. Allein schon das Zubereiten, das Abseien des Sudes und einschenken in Tassen bindet uns in ein regelmässiges Ritual ein welches uns wieder in unsere Mitte bringt.
Im alten Asien war es - und ist es immer noch- ein wichtiges Mittel für Rituale, Treffen, Basis für gute und fruchtende Gespräche und vieles mehr.


"Abend bricht ein,

unter dem Teestrauch
such ich mein Bett
und bin über Nacht
bei den Blüten zu Gast."
~Date Chihiro, JAPAN

In der Türkei gibt es fast keine Bewirtung von Gästen ohne Schwarztee welches wie "Kaninchenblut" aussieht. Zu einer tiefen guten Unterhaltung gehört ein guter Schwarztee dazu. Am besten mehrere Kannen. Lassen wir die Tatsache mal beiseite dass ja Schwarztee keine große heilkundliche Wirkung hat. Aber das Ritual an sich ist schon bemerkenswert in seiner verbindenden Wirkung.
Teetrinken hat unterschiedliche Formen; von der Heilwirkung bis zu religiösen Zeremonien reicht die Palette.


Doch nun zu den arzneilichen Qualitäten der  Tees. In meiner Praxistätigkeit haben Teemischungen eine sehr wichtige Rolle. Erstens weil es sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt auswirkt und zweitens wird der Mensch mit eingebunden und beteiligt sich aktiv an der Mitgestaltung des Therapiekonzeptes. Ich  bin überzeugt dass Pflanzen ein Wesen, eine Essenz haben, die sich auch in getrockneter Form als Idee festsetzt. Die "Idee der Wirkung" wird einkonserviert durch die schonende Trocknung  und entfaltet sich im Wasser womit man es übergießt wieder.
Daher ist ein achtsamer Umgang mit einem potentiellen Heilmittel auch mindestens so wichtig wie die Inhaltstoffe selbst.
Darum kann ich ihnen anraten:
Nehmen sie sich die Zeit und erschaffen sie sich ein Ritual und somit einen gewissen "Raum der Magnifizenz", in dem sie weder der Stress noch die harten Anforderungen der Gesellschaft und der Arbeitswelt einholen können. Geben sie sich Zeit für eine Heilung. Denn Heilung geschieht von innen nach aussen.
Abschliessend noch eine kleine Teemischung zur Beruhigung:

-Lavendelblüten
-Passionsblume
-Schafgarbe
-Johanniskraut
-Rosenblätter
-Melissenblätter

zu gleichen Teilen mischen lassen, 3-5 Tassen pro Tag und pro Tasse einen gehäuften Teelöffel. Kann auch gerne mit Honig oder Ahornsirup gesüßt werden.

Bei Fragen zu gewissen Themen und Möglichkeiten berate ich sie gerne und freue mich auf einen Kontakt ihrerseits.
Herzlichst

Öznur Acar


(bild:pixabay.com)