Mittwoch, 20. März 2019

Bärlauch-mehr als nur die nach Knoblauch riechende Frühlings-Pflanze





Der Bärlauch ist ein Frühlingsbote. Die Signatur verrät uns auch vieles über die Wirkung. Expansionskraft und Macht sind die Symbolik die hinter der rasanten Verbreitung dahintersteckt. Doldenartik zusammenstehende Blüten und lanzettenförmige Blätter in sattem grün begegnen uns.  Denn wenn man beobachtet:
Dort wo der Bärlauch wächst, wachsen kaum anderen Pflanzen. Aber wir können dennoch dies im positiven Sinne nutzen ohne die Macht für schlechtes zu nutzen; um in unserem Alltag eben auch vom Fleck zu kommen. Der Bärlauch ist u.a. auch  unkompliziert und einfach.
Er bietet dem kalten, knorrigen Winter die Stirn und ist jedes Jahr im Frühjahr wieder da und strotzt nur so vor Kraft. In dem Sinne ist er auch sehr hilfreich bei Ablagerungen, Stauungstendenzen. Er wirkt blutreinigend, entgiftend und unterstützt auch die Nierenfunktion.
Doch Vorsicht bei Verwechslungen mit dem Maiglöckchen. Beim Bärlauch entspringen die Blätter nicht  dem gleichen Stil, wie beim Maiglöckchen (beim Maiglöckchen eher stengelumfassende Blätter) . Auch der knoblauchgeruch ist beim Bärlauch sehr charakteristisch. Und das Maiglöckchen blüht im Mai und die Blüten unterscheiden sich auch deutlich. Der Bärlauch beginnt bereits im April zu blühen.

Von Pestos bis Salaten steht uns die Anwendung des Bärlauches zur Verfügung. Sammeln kann man ihn auch wenn er blüht, aber intensiver ist er einfach bevor er beginnt zu blühen.Viel Freude damit.

Zu beachten wäre dass man sich Sammelorte fern von Verkehr und Wohnorten suchen sollte, damit man möglichst eine reine Ernte hat.


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